Ort

Kenia, Südsudan

Einsatzart

Kurzzeit-Einsatz, Langzeit-Einsatz

Beschreibung und Aufgaben

Du hast Freude am Umgang mit Kindern, vermittelst gerne Wissen und möchtest die Missionarsfamilien vor Ort unterstützen? Dann ist Lernhelfer-Sein genau das Richtige für dich!

Du unterrichtest und begleitest mindestens ein Missionarskind auf Basis der Schulmaterialien der Deutschen Fernschule oder ILS. Durch diesen wertvollen Dienst ermöglichst du dem Kind eine normale Schulbildung und bist eine große Unterstützung für die Eltern, denen du den Rücken für ihren Missionsdienst freihältst.

Voraussetzungen

  • Ein Herz für Mission und Liebe zu den Menschen
  • Volljährigkeit bei Ausreise
  • Abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung
  • Fremdsprachenkenntnisse (Englisch und/oder Französisch) sind von Vorteil
  • Freude an der Wissensvermittlung
  • Erfahrung im Bereich der Nachhilfe oder Kinderarbeit von Vorteil
  • Bereitschaft zur kulturellen Anpassung
  • Teamfähigkeit

Wir bieten

  • Arbeit und Unterbringung im internationalen Team
  • Eine christliche Gemeinschaft über die Arbeitszeit hinaus
  • Viele neue Eindrücke und Erfahrungen
  • Unterstützung beim Aufbau eines Unterstützerkreis
  • Vor der Ausreise: Einführungsseminar in Haiger

Hast du Interesse oder noch Fragen? Dann nimm doch mit uns Kontakt auf.

Für ganze 5 Wochen waren wir mit einem DIGUNA-Team auf Campaign.

Unter Campaign versteht man einen Einsatz außerhalb der Station. In unserem Fall sind wir für einen Bau-Einsatz nach Pokot gefahren. Das ist ein Stamm im Westen Kenias. Dort ist es meistens sehr heiß und wir waren dort mitten in der Wüste! Kinder kletterten auf Bäume, um die letzten grünen Blätter zu pflücken, damit sie die Tiere füttern konnten.

Die Fahrt dauerte einen ganzen Tag. Immer wieder werden solche Einsätze geplant; es waren bereits zwei Teams vor uns da. Insgesamt sind zwei Projekte geplant. Zum einen eine
Kirche zu bauen, da sich die kleine Gemeinde bisher unter einem Baum trifft. Zum anderen ein Zufluchtshaus für Mädchen.

Es gibt dort kein Strom, kein fließendes Wasser und kein Internet. Wir haben über dem Feuer gekocht, auf dem Boden geschlafen und uns im Fluss gewaschen und geduscht. Es war definitiv ein Abenteuer und eine Herausforderung. Zudem war es aber auch ein Privileg, mitzugehen und eine Kirche zu bauen.

Gerne könnt ihr dafür beten, dass Gott die kleine Gemeinde segnet und noch viele zum lebendigen Glauben kommen.

Liebe Grüße aus Kenia von Josia